Kältekammer in München – aktiviert Körper und Geist! – Kryotherapie

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Die Kältekammer ist im Sport schon fester Bestandteil der Regeneration. Ob bei Überanstrengung oder Verletzungen, die Kälte zeigt positive Auswirkungen auf den Körper. Nun wird die Kryotherapie, wie die Kältekammer noch genannt wird, auch im Beauty und Schönheitsbereich eingesetzt. Welche Vorteile die Kälte für den Körper und auch für den Geist haben kann, erfährt ihr in diesem Beitrag.

Was genau ist mit Kältekammer gemeint?

Eine Kältekammer, wie sie hier in München genutzt wird, ist im Prinzip eine rund Kabine. Diese ist nach oben hin geöffnet, sodass man oben hinaus schauen kann. Diese Kammer wird mit flüssigem Stickstoff gefüllt. Da dieser in der Luft sofort verdampft, entsteht ein Nebel, welcher die extrem tiefen Temperaturen ermöglicht.

In einer Kammer wird immer nur eine Person behandelt. Bevor man die eigentliche Hauptkammer betreten kann, wird der Körper in einer Vorkammer für 30 Sekunden bei minus 60 Grad Celsius auf die kalten Temperaturen vorbereitet. In der Hauptkammer verbringt man dann 2 bis 3 Minuten bei ungefähr minus 110 Grad Celsius.

Zusätzlich zur Badebekleidung werden Handschuhe, Schuhe oder dicke Socken, Mundschutz und eventuell eine Mütze getragen, um die körperfernen Regionen zu schützen. Die Kryotherapie München bei Cleanskin verwendet die innovative Kältekammer, mit nur einer Kammer.

Wie kann die Kältekammer meinem Körper und Geist helfen?

Kältekammer München - Geist, Entspannung, Schönheit

Bei einer Kryotherapie, wie die Behandlung in der Kältekammer auch genannt wird, wird der Körper einem sehr hohen Stress ausgesetzt. Dabei verengen sich zum Beispiel die Blutgefäße. In einer wärmeren Umgebung, wie etwa nach verlassen der Kältekammer weiten sie sich wieder. Dadurch wird die Durchblutung angeregt, was die Regeneration des umliegenden Gewebes beschleunigen kann.

Daher wird Kryotherapie zum einen von Sportlern genutzt, um einem Muskelkater zu umgehen. Zum anderen ist die Schönheit ein wichtiger Faktor, da eben dieser Effekt auch eine positive Wirkung in der Behandlung von Cellulite hat und straffend auf die Haut wirkt. Es ist also möglich bei -130° schön und gesund zu werden.

Daneben werden bei dieser hohen Belastung Dopamin und Endorphine freigesetzt. Diese, auch als Glückshormone bekannten Substanzen, haben einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem. Daneben wird natürlich auch der Geist durch diese Hormone gestärkt. Die Kryotherapie wird sogar als neuer Ansatz bei der Bekämpfung von Depressionen und Angststörungen diskutiert.

Der Körper versucht in der kalten Umgebung außerdem, der Kälte entgegen zu steuern. Dabei steigt der Energieumsatz sehr stark an, die Kältekammer kann also folglich auch beim Abnehmen unterstützend wirken.

Des Weiteren kann Kryotherapie bei rheumatischen Erkrankungen, sowie bei sonstigen Gelenkproblemen wie Arthrose oder Schwellungen eine Linderung verschaffen.

Die Kältetherapie bietet somit ein Rundumprogramm für die Gesundheit von Körper und Geist, sowie positive Effekte auf die Schönheit.

Wie funktioniert die Kältekammer genau?

Wie bereits erwähnt handelt es sich eigentlich um ein System mit entweder zwei Kammern oder einer. Die tiefen Temperaturen werden mit Hilfe von flüssigem Stickstoff erreicht. Dieser wird für diverse Therapieverfahren eingesetzt, so zum Beispiel zur Entfernung von Warzen, Hautkrebs oder Krampfadern.

Bei der Kältetherapie für den ganzen Körper wird er in eine Art Kabine oder Kammer gegeben, in der sie die Person befindet. Im Gegensatz zu beispielsweise Eisbädern erzeugt der verdampfende Stickstoff eine trockene Kälte. Nur so ist es überhaupt möglich, mehrere Minuten in einer so kalten Umgebung aushalten zu können. Dennoch ist der Schutz der fernen Extremitäten notwendig.

Woher kommt der Trend der Kryotherapie?

Die Kältetherapie an sich hat in der Antike schon existiert. Im neunzehnten Jahrhundert gelang es den Medizinern dann erfolgreich Geschwülste mit Hilfe von lokaler Vereisung zu entfernen. Die moderne Version der Ganzkörpertherapie stammt von einem japanischen Rheumatologen und wurde in dieser Form circa ab Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts bei rheumatischen Erkrankungen verwendet.

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Trend deutlich verstärkt, da die Kältetherapie am ganzen Körper eben nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch für Verminderung von Stress und Schönheit eingesetzt werden kann.

Ist die Behandlung mit Eis und Kälte gefährlich?

Hier müssen vor allem die Therapieformen unterschieden werden. Bei lokaler Behandlung mit Eis, wie sie jeder schon selbst gegen Schwellungen oder Ähnlichem durchgeführt hat, kann es zu Erfrierungen kommen. Das Cool-pack sollte deshalb nie direkt auf die Haut gelegt werden. Am besten ist es das Cool-pack oder Eis in einen dünnen Stoff einzupacken, wie in ein T-Shirt oder ein Geschirrtuch.

Bei lokalen Behandlungen mit Stickstoff, wie bei der Entfernung von Warzen oder bei Stickstoffsonden zur Behandlung von Krampfadern treten kaum Nebenwirkungen auf. Die Patienten verspüren oft nur ein leichtes Kribbeln an der behandelten Stelle. Die Wunden verheilen in der Regel problemlos.

Was die Ganzkörpertherapie anbelangt, so laufen die meisten Studien dazu noch. Da die meisten behandelten Personen jedoch nur von positiven Effekten berichten und es kaum Beschwerden über Nebenwirkungen gibt, kann man davon ausgehen, dass die Therapieform ungefährlich ist.

Wo kann ich die Kältetherapie machen?

Die beste Anlaufstelle für eine Kältebehandlung sind hochwertige Kosmetikstudios wie Cleanskin in München. Das gilt vor allem, wenn das Ziel der Kryotherapie Behandlung abnehmen, allgemeine Gesundheit oder eine Behandlung von Cellulite sein soll.

Bei Warzen, Krampfadern und vor allem beim Verdacht auf Hautkrebs oder sonstigen medizinischen Problemen sollte auf jeden Fall ein Dermatologe oder ein Venenspezialist aufgesucht werden.

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