Wenn ein Tattoo zum Albtraum wird – was kann ich tun?

 In Allgemein

Wenn das Tattoo zum Albtraum wird – die letzte Chance, Laser Tattooentfernung. Ein Tattoo ist eine Entscheidung fürs Leben: Die Farbpigmente werden so unter die Haut gebracht, dass sie im ideal Fall für immer da bleiben. Glücklicherweise gibt es heutzutage dafür eine Lösung!

 

Der große Trend: Weglasern statt Cover-up

Während in den 90er Jahren das sogenannte Arschgeweih seinen Höhepunkt feierte, ist es heute der bildliche Tattoo Albtraum. Und ein Tattoo, das nicht mehr gefällt, kann man nicht einfach wie ein altes Kleidungsstück ablegen.

Mit der Tattooentfernung sind Zeit, Geld, Geduld und sogar Schmerzen verbunden. Wie wird man die Farbe unter der Haut wieder los? Eine Laser Tattooentfernung ist die einzige Möglichkeit.

 

Wenn der Leidensdruck durch das Tattoo wächst

Tattooentfernung, letzter Ausweg. Egal, ob der Name des ehemaligen Partners, ein Arschgeweih oder einfach bloß ein schlecht gestochenes Tattoo, man will sie loswerden. Oft schämen sich Betroffene oder haben sogar Komplexe wegen ihrem Tattoo.

Es gibt viele Gründe, sich aus einer Partnerschaft oder Ehe zurückzuziehen, und die meisten davon hinterlassen seelische Wunden. Der Name des Partners oder ein gemeinsames Tattoo erinnern dann eher an die Trennunsgründe als an die schöne gemeinsame Zeit. Wenn also auch die Geschichte hinter einem Tattoo dazu beiträgt, weshalb man sich dieses entfernen will, dann ist eine Laser Tattooentfernung der beste Ausweg.

 

Weglasern ist intensiver als das Tätowieren

Die Tattooentfernung ist keine schmerzfreie Angelegenheit. Wenn schon das Tätowieren mit Schmerzen verbunden war, ist es das Lasern noch mehr. Denn die Haut ist rund um die Tätowierung herum bereits einmal verletzt worden, ist vernarbt und empfindlich. Dazu kommt der seelische Druck, die Tätowierung entfernt haben zu wollen.

Und dann liegt der Schmerz natürlich auch in der Funktionsweise des Lasers begründet: Die enorme Hitze beim Verbrennen der Farbpigmente wird anders empfunden als die Nadelstiche beim Einbringen der Farbe, also beim Erstellen des Tattoos.

 

Der Laser erhitzt und zerstört die Farbpigmente

Ein Laser ist gebündeltes Licht. Dass Licht dunkle Flächen stärker erhitzt als helle Flächen weiß jeder, der im Sommer schon einmal barfuß über die verschiedenfarbigen Platten rund ums Schwimmbecken im Freibad gegangen ist: auf dunklen Platten wird das extrem schmerzhaft. Und das, obwohl das Sonnenlicht hier nicht gebündelt ist und unter den Fußsohlen sogar noch schützende Hornhaut wächst. Eine Tattooentfernung ist sehr schmerzhaft, denn hier werden Farbpigmente in der Haut durch Hitze zerstört.

Ebenfalls wichtig: Mehrere kurze Sitzungen mit Pausen lassen sich meist besser aushalten als eine lange, intensive Sitzung. Dadurch ist das Tattoo zwar insgesamt nicht so schnell entfernt, aber der Körper wird geschont. Immerhin benötigt der Körper auch Zeit, die zerstörten Pigmente zu zersetzen und über das Lymphsystem abzutransportieren.

 

Am Laser sollten Profis am Werk sein

Die Tattooentfernung mittels Laser ist ein medizinischer Eingriff, der unbedingt von professionell ausgebildetem medizinischem Personal vorgenommen werden sollte. Krankenpfleger und -pflegerinnen mit der entsprechenden Zusatzausbildung sind die richtigen Ansprechpartner für diese Arbeit.

Denn das Lasern fügt dem Körper eine mehr oder weniger großflächige Verbrennungswunde zu, in der sich außerdem noch Fremdkörper (die zerstörten Pigmente) befinden. Diese Wunde muss gepflegt und nachversorgt werden, was auch nicht immer ohne Komplikationen abläuft.

 

Immer häufiger: Verpfuschte Tattoos, Schreibfehler und Tattoo-Fails

Der Beruf des Tätowierer/ der Tätowiererin ist weder geschützt, noch gibt es eine staatlich geregelte Ausbildung. Dementsprechend häufig sieht man schlecht ausgeführte Werke, die mit stumpfen Nadeln gestochen wurden. Dann bilden sich fühlbare und sogar sichtbare Narben, die wenig ästhetisch sind.

Ein seriöser Tätowierer berät die Kundschaft eingehend. Dazu gehören sowohl Beratungen hinsichtlich der Motivwahl als auch in Sachen Hygiene, Pflege und Behandlung. Diese Gespräche/Beratungen bleiben leider viel zu oft aus.

Ein anderes Problem sind Studios, die Schriftzüge anbieten, dabei aber keine Ahnung haben, was sie tun. Schreibfehler selbst bei einfachen Wörtern oder Sätzen sind in den letzten Jahren häufiger geworden. Dass chinesische und japanische sowie arabische und hebräische Schrift (alles, was exotisch erscheint) in Mode ist, hat zur Folge, dass diese Schriften auch in Tattoo-Studios verwendet werden, wo niemand tatsächlich der Sprache und der Schrift mächtig ist.

Aktuelles Beispiel war vor kurzem die aus den USA stammende Sängerin Ariana Grande. Sogar Sie musste ihr Tattoo zweimal nachstechen lassen. Das japanische Tattoo hatte einen Schreibfehler. Deshalb wichtig eine ausführliche Recherche vorzunehmen.

 

Wie oft muss gelasert bzw. behandelt werden?

Mit einer einzigen Sitzung zur Tattooentfernung ist es in der Regel nicht getan. Wie oft und wie lange jeweils behandelt werden muss, hängt ganz individuell von der Größe des Tattoos, der Aufführung und der verwendeten Tinte ab.

Auch die Körperstelle hat Einfluss darauf: In manchen Regionen wächst die Haut einfach dicker und fester darüber, so dass der Laser öfter angesetzt werden muss.

Oft sind es Tattoos am Handgelenk die unbedingt entfernt werden möchten. Hierzu gibt es einen Erfahrungsbericht: „Wie mein Tattoo am Handgelenk zum Schandfleck wurde.

 

Mit welchen Kosten ist durch eine Laserbehandlung zu rechnen?

Die Kosten der Tattooentfernung richten sich nach der Größe der zu behandelnden Hautfläche sowie der Anzahl der Sitzungen. Manche Behandlungszentren bieten Paketpreise an, die als garantierte Festpreise zu verstehen sind.

Manche Behandlungszentren arbeiten aber auch nur nach Sitzungen, es wird also jede einzelne Sitzung nach einem Zeitkontingent abgerechnet. Weitere 5 Gründe die für eine Laser Tattooentfernung sprechen erfährst du in diesem Beitrag.

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